Pacific Drilling kündigt außerordentliche Aktionärshauptversammlung und voraussichtliches Enddatum des Konkursverfahrens an

Business Wire

LUXEMBURG–()–Pacific Drilling S.A. (OTC: PACDQ) („Pacific Drilling“ oder das „Unternehmen“) gab heute bekannt, dass es eine Mitteilung über eine außerordentliche Aktionärshauptversammlung und eine Aktionärsinformation (die „Mitteilung“) für eine außerordentliche Hauptversammlung am 19. November 2018 herausgegeben hat.

Die Mitteilung wird an die zum 28. September 2018 eingetragenen Inhaber von Stammaktien des Unternehmens versendet. Die außerordentliche Hauptversammlung findet am 19. November 2018 um 10:00 Uhr (MESZ) am eingetragenen Firmensitz des Unternehmens, 8–10 Avenue de la Gare in L-1610 Luxemburg, statt.

Die Mitteilung finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.pacificdrilling.com im Abschnitt „Investor Relations“, Unterabschnitt „Events & Presentations“.

Das Unternehmen geht davon aus, dass unmittelbar nach der außerordentlichen Hauptversammlung am 19. November 2018 und der Erfüllung oder des Verzichts auf die Erfüllung aller die Umsetzung des geänderten vierten Gesamtplans zur Umstrukturierung des Unternehmens vorangehenden Bedingungen das Chapter 11-Verfahren beendet werden kann.

Über Pacific Drilling

Mit seinen erstklassigen Bohrschiffen und einem äußerst erfahrenen Team hat sich Pacific Drilling dem Ziel verpflichtet, zum in der Branche bevorzugten, hochspezialisierten Tiefseebohrunternehmen zu werden. Die aus sieben Bohrschiffen bestehende Flotte von Pacific Drilling ist eine der jüngsten und technisch fortschrittlichsten Flotten der Welt. Die Firmensitze von Pacific Drilling befinden sich Luxemburg und Houston. Weitere Informationen über Pacific Drilling sowie über unseren aktuellen Flottenbestand finden Sie auf unserer Website unter www.pacificdrilling.com.

Mitteilung in Bezug auf die zukunftsgerichteten Aussagen

Bestimmte in hierin enthaltene Aussagen und Informationen stellen „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 dar und sind normalerweise an Begriffen wie „damit rechnen“, „der Ansicht sein“, „könnte“, „schätzen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „beabsichtigen“, „unsere Fähigkeit“, „können“, „planen“, „vorhersagen“, „projizieren“, „potenziell“, „prognostiziert“, „sollte“, „dürfte“, „würde“ oder ähnlichen weiteren Begriffen zu erkennen, die in der Regel nicht historischer Natur sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur ab dem heutigen Tag. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Tag, an dem sie gemacht wurden, aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder zu überarbeiten.

Unsere zukunftsgerichteten Aussagen drücken unsere aktuellen Erwartungen oder Prognosen möglicher zukünftiger Ergebnisse oder Ereignisse aus, etwa zukünftiger Finanz- und Betriebsergebnisse, Barguthaben, Ertragserwartungen, Marktprognosen, Prognosen von Trends, zukünftige Chancen für Kundenverträge, vertragliche Tagesnotierungen, unsere Geschäftsstrategien und -pläne und Ziele der Unternehmensleitung, voraussichtliche Dauer von Kundenverträgen, Auftragsüberhang, voraussichtliche Kapitalauslagen, Prognosen von Kosten und Einsparungen sowie mögliche Auswirkungen der Chapter-11-Verfahren auf unsere zukünftige Geschäftstätigkeit und die zukünftige Finanzierung unseres Geschäftsbetriebes sowie auf unsere Fähigkeit zur Durchführung der in unserem Plan ausgeführten Umstrukturierungsmaßnahmen und des möglichen Datums des Inkrafttretens des Plans.

Obwohl wir der Ansicht sind, dass die in unseren zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegebenen Annahmen und Erwartungen angemessen und in gutem Glauben gemacht wurden, stellen diese Aussagen keine Garantien dar, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren wesentlich davon abweichen. Diese Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten und beruhen auf Beurteilungen und Annahmen, da diese Aussagen zum gegenwärtigen Zeitpunkt über zukünftige Ereignisse getroffen werden, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Tatsächliche Ereignisse und Ergebnisse weichen möglicherweise aufgrund einer Vielzahl möglicher Faktoren wesentlich von unseren erwarteten, vermuteten oder prognostizierten Aussagen ab. Unter anderem, wenn erwähnte Risiken oder Unsicherheiten eintreten oder sich unsere zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen.

Wichtige Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten Ergebnissen abweichen könnten, sind unter anderem: der weltweite Öl- und Gasmarkt und dessen Einfluss auf die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen; der Markt für Offshorebohrungen, einschließlich niedrigerer Investitionen unserer Kunden; globale Änderungen des Angebots und der Nachfrage nach Öl und Gas; die Verfügbarkeit von Bohrgeräten sowie Angebot und Nachfrage nach hochspezialisierten Bohrschiffen und anderen Bohrausrüstungen, die in Konkurrenz zu unserer Flotte stehen; Kosten in Verbindung mit dem Aufbau von Bohrgeräten; unsere Fähigkeit, günstige Bedingungen für neue Bohrverträge oder Vertragsverlängerungen auszuhandeln und in solche Verhandlungen einzutreten; unsere Fähigkeit, endgültige Verträge erfolgreich zu verhandeln und auszuführen und anderen branchenüblichen Bedingungen in Bezug auf Absichtserklärungen und Finanzierungszusagen für unsere Bohrschiffe nachzukommen; unser beträchtlicher Verschuldungsgrad; mögliche Stornierung, Neuverhandlung, Kündigung oder Aussetzung von Bohrverträgen aufgrund technischer Schwierigkeiten, Leistungserbringung, Marktverschiebungen oder andere Gründe; unsere Fähigkeit zur Einhaltung unseres Geschäftsplans und zur langfristigen Unternehmensfortführung; unsere Fähigkeit zur Erfüllung aller Bedingungen zur Umsetzung des Plans und zur Ausführung unseres Plans im Einklang mit den Planbedingungen; die Auswirkungen unseres Chapter 11-Verfahrens auf künftige Betriebsabläufe und Vereinbarungen, einschließlich unserer Beziehungen zu Mitarbeitern, Regulierungsbehörden, Kunden, Lieferanten, Banken und anderen Finanzierungsquellen, Versicherungsgesellschaften und Dritten; mögliche nachteilige Auswirkungen unseres Chapter 11-Verfahrens auf unsere Liquidität, Betriebsergebnisse oder Geschäftsaussichten in der Zukunft; das Ergebnis der anstehenden Rechtsstreitigkeiten und Schiedsverfahren; höhere Beratungskosten, einschließlich Verwaltungs- und Rechtskosten zur Durchführung des Plans und zum Abschluss weiterer Rechtsverfahren; Kosten, Verfügbarkeit und Zugang zu Kapital- und Finanzmärkten, einschließlich der Fähigkeit zur Neufinanzierung nach dem Inkrafttreten unseres Plans sowie weiterer in unserem Geschäftsbericht 2017 im Formular 20-F und in unseren Berichten in Formular 6-K beschriebenen Risikofaktoren. Diese Dokumente sind auf unserer Website www.pacificdrilling.com oder auf der SEC-Website unter www.sec.gov einzusehen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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